Premiere und Probenstart in Frankfurt

18 05 2019

Am 18. Mai erfolgt die Premiere von Henrik Ibsens Peer Gynt am Schauspiel Frankfurt unter der Regie von Andreas Kriegenburg. Es folgen weitere Vorstellungen im Mai und Juni, sowie auch nächste Spielzeit. Dann wird auch Tintenherz (Premiere: 10. November) wiederaufgenommen und ich werde somit in der Spielzeit 2019/20 in zwei Produktionen am Schauspiel Frankfurt zu sehen sein.

Direkt im Anschluss an die Premiere starten die Proben zur vierten Folge von rot oder tot im StudioNAXOS in Frankfurt. Die vorletzte Folge der Theaterserie von Regisseurin Carolin Millner wird sich mit der Geschichte der DDR in den 80er Jahren auseinandersetzen und feiert am 12. Juli Premiere.

Zwischen Premiere und Probenstart liegen auch noch zwei Vorstellungen von Tschick am Theater und Orchester Heidelberg. Auch diese Inszenierung, von der wir inzwischen über 100 Vorstellungen gespielt haben, wird 2019/20 wiederaufgenommen und geht somit in die sechste Spielzeit.

Zwischendurch habe ich auch noch einen kleinen Text für den hr2-Literaturpreis eingesprochen, für den bis zum 8. Juni hier abgestimmt werden kann. Der Text namens „Mixtape“ von Simon Bethge ist auch ab sofort als Hörprobe auf der Tonseite zu finden.

Sämtliche aktuellen Vorstellungstermine finden sich außerdem auf der Terminseite.

Premiere in Gießen, weitere Szene im Showreel, weitere Vorstellungen in Heidelberg

27 02 2019

Nachdem mit einer Szene aus „Nimmerlandverräter“ (Regie: Alexander Frank) bereits der erste der beiden Filme, in denen ich bei den 52. Internationalen Hofer Filmtagen zu sehen war, in meinem Showreel vertreten ist, kommt nun auch der zweite hinzu: Ab sofort ist meine Szene aus „Es ist aus, Helmut“ dort ebenfalls zu finden. Bei dem Film, der im Sommer 2019 in die deutschen Kinos kommt, führte Petra Lüschow Regie. Das Showreel ist auf der Videoseite zu finden.

Seit Anfang Februar probe ich außerdem für meine nächste Premiere, welche mich an ein neues Haus führt: Am 13. März findet am Stadttheater Gießen die Uraufführung von Raststätte. statt. Dabei handelt es sich um das Masterabschlussprojekt der Angewandten Theaterwissenschaft von Martin Mader und es läuft in Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen der Hessischen Theaterakademie. Regie führen Martin Mader und Hannes Schladebach.

Auch in Heidelberg bin ich weiterhin zu sehen, im März und April kehre ich erneut für sieben Vorstellungen von Tschick an meine alte Wirkungststätte, das Theater und Orchester Heidelberg zurück.

Sämtliche Vorstellungtermine auf einen Blick gibt es auf der Terminseite.

Neue Szene im Showreel, letzte Vorstellung in Darmstadt, Wiedersehen in Heidelberg

30 12 2018

Im Oktober fanden in Hof die 52. Internationalen Hofer Filmtage statt und ich war gleich in zwei Filmen zu sehen. Zum einen in der Komödie „Es ist aus, Helmut“ (Regie: Petra Lüschow), welche 2019 in die Kinos kommt, und zum anderen im Kurzfilm „Nimmerlandverräter“ (Regie: Alexander Frank). Von letzterem findet sich nun in meinem Showreel auf der Videoseite ein kurzer Ausschnitt, sozusagen als Vorgeschmack.

Beim Film läuft es also an, auf der Bühne laufen ein paar Dinge aus: Nachdem an Weihnachten in Hildesheim am Theater für Niedersachsen die letzten Heidi-Vorstellungen über die Bühne liefen, folgt am 30. Dezember am Staatstheater Darmstadt die Dernière von Indien.

Im Januar und Februar kehre ich dafür noch einmal ans Theater und Orchester Heidelberg zurück und spiele dort vier weitere Vorstellungen von Tschick.

Sämtliche aktuellen Vorstellungstermine sind auf der Terminseite zu finden.